Sehr intensiv wird in unserer Seelsorgeeinheit immer wieder überlegt und diskutiert, was uns in unseren Gemeinden und in unserer Seelsorgeeinheit lieb und teuer ist, was uns fehlt, was wir für unbedingt notwendig halten, was wir gerne hätten, was wir leisten können. Aus der Diskussion bisher ergaben sich folgende als unbedingt wichtig erachtete Handlungsziele:

  1. Jugendlichen immer wieder neue Zugänge zum Glauben eröffnen (Präsenz an der Ganztagesschule zeigen, immer wieder Erstkommunion- und Firmkatechese überdenken, in unregelmäßigen Abständen „Events“ bzw. projektartige Einzelangebote durchführen, die Ministrantenarbeit intensivieren, immer wieder neue „Zugpferden“ suchen, die einen guten Draht zur Jugend haben, usw.)
  2. Erwachsene im Glauben bilden (Z.Bsp. bei Seniorennachmittagen, Erwachsenenbildungsabenden, ökumenischen Bibelabenden, den Anleitungs- und Einführungsabenden mit Erstkommunion-Gruppenleiter(innen) und Firmbegleitern sowie bei der Arbeit mit verschiedenen Gottesdienstvorbereitungsteams usw.)

  3. Begegnungen ermöglichen, geistliche Räume und Zeiten anbieten, geistliches Leben stärken (Z.Bsp.: ansprechende Gottesdienste für alle Bereiche und Zielgruppen gestalten, verstärkt die bestehenden Gruppen in die Gottesdienstgestaltung einbinden, Gemeindewallfahrten und gemeinsame Gebetstage veranstalten….)
  4. Zum Wohl der Schöpfung handeln (Das heißt: mit offenen Augen in unsere Gemeinde schauen, Missständen nachgehen und sie nach Möglichkeit beheben, und auch neue Wege ausprobieren, Heizkosten im Blick behalten usw.).
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